Über mich

Persönliche Daten

Marie Lumacarie, in der Szene auch als LumaCarie bekannt, wurde am 13. Mai 1993 in Draguignan in der Region Provence‑Alpes‑Côte d’Azur in Frankreich geboren. Sie hat eine Größe von etwa 1,56 m. Ihre Karriere ist durch unterschiedliche berufliche Wege geprägt, die sie zeitgleich verfolgt hat.

Berufliche Laufbahn als Schauspielerin

Marie ist als Schauspielerin gelistet und hat in verschiedenen Fernseh‑ und Videoproduktionen mitgewirkt. In der französischen Serie „Jacquie et Michel TV“ trat sie zwischen 2021 und 2022 in mehreren Episoden auf. Darüber hinaus ist sie in Videoproduktionen wie „Missing“ und anderen Produktionen zu sehen. Diese Arbeiten sind Teil ihres künstlerischen Schaffens und zeigen ihre Vielseitigkeit vor der Kamera.

Aktivität in der Erwachsenenunterhaltungsindustrie

Neben klassischen Schauspiel‑Engagements hat Marie auch in der Erwachsenenunterhaltungsbranche gearbeitet. Sie begann diesen Teil ihrer Karriere im Jahr 2021 und veröffentlichte zahlreiche Szenen und Aufnahmen über Plattformen, die Inhalte für ein erwachsenes Publikum anbieten. Dieser Bereich ihres Schaffens trug ihr in der Community ein hohes Maß an Aufmerksamkeit ein und machte sie zu einer bekannten Persönlichkeit innerhalb dieser Szene.

Parallelberufliche Tätigkeit im Sicherheitsbereich

Ungewöhnlich für viele Künstler war Marie gleichzeitig als Sicherheitsmitarbeiterin bei Disneyland Paris beschäftigt, wo sie seit Oktober 2018 arbeitete. In dieser Funktion war sie unter anderem für die Kontrolle von Besuchern und die Sicherheit auf dem Gelände verantwortlich. Laut eigenen Angaben versuchte sie, ihre Arbeit im Sicherheitsbereich strikt von ihrer Tätigkeit als Schauspielerin zu trennen.

Rechtliche Auseinandersetzungen

Im Jahr 2026 geriet Marie in eine öffentliche Auseinandersetzung mit ihrem ehemaligen Arbeitgeber. Sie wurde nach fast sieben Jahren Beschäftigung entlassen und bestreitet die im Kündigungsschreiben genannten Gründe. Ihrer Ansicht nach stand die Entscheidung im direkten Zusammenhang mit ihrer parallelen Karriere in der Erwachsenenunterhaltungsbranche, was sie vor ein Arbeitsgericht gebracht hat. Diese juristische Auseinandersetzung wirft Fragen zur Trennung zwischen privater künstlerischer Tätigkeit und beruflicher Rolle auf.